MALPERAN – kurdish blog from Berlin

Dezember 4, 2009

CHP (Turkey): Mohammad = Ali = Ataturk

CHP (Türkei): Mohammad = Ali = Atatürk

CHP-Türken verehren Massenmörder Atatürk wie Mohammad und Ali

Mustafa Kemal alias „Atatürk“ – The Jewish Mass Murder

 (aoBerlin, 04.12.2009)

  Der Vositzende der türkischen Oppositionspartei CHP (Republikanische Volkspartei der Türkei), Herr Deniz Baykal, erklärte vor einer großen und wichtigen Versammlung seiner nationalistisch-sekularistischen Partei in Ankara, daß der Prophet des Islams, Mohammad, gleichwertig sei mit  seinem vierten Nachfolger und Neffen, Ali, und dieser wiederum sei gleichwertig mit dem schwulen Dönme-Juden und Islam-Feind, Mustafa Kemal alias „Atatürk“. Die türkisch-jüdische CHP verteidigte zuvor im türkischen Parlament (Onur Öymen) den von Atatürks Regime verübten Massenmord an den alewitischen Kurden in der Region Dersim 1937, dem mehr als 100.000 Zivilisten zum Opfer fielen und weitere 100 Tausende vertrieben, verjagt und zwangsturkisiert wurden. Der jüdische Massenmörder Atatürk, der als Alkoholiker, Kettenraucher und Hitlers Vorbild 1938 starb, ist als pesudo-türkischer Freimaurer und Söldner des projüdischen British Empire sehr bekannt, wird aber als angeblicher Begründer der Republik Türkei dort offziell und nach staatlichen Vorgaben anstelle des einen Gottes verehrt. Warum ein schwuler Jude aus Tsaloniki, der ja nicht verheiratet war und keine (türkische) Familie und Nachfolger hatte, “der Vater aller Türken“ sein sollte und konnte, darauf geben die CHP und ihre Juden bislang keine Antwort!

November 21, 2009

Problemfälle deutscher Medienpolitik

Gespeichert unter: Deutschland und Kurdistan — malperan @ 12:23

-  Deutsche Medien in ihrer Juden-Politik:

Kommentar von aoBerlin zu

http://www.ov-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=266635
Polizei setzt Versammlungsverbot durch
30.11.2009

Schönes PKK-Haus in Visbek!

Danke für den gemütlichen Bericht. Na ja, der Hesse M. Kanther (CDU), der als Bundesminnenminister die PKK per Dekret (nicht Gesetz oder Gerichtsurteil!) verbot, wurde auch so ähnlich wie in Ihrem Bild von Polizei eingekreist und „kriminalisiert“ – wegen „Juden-Vermächtnis“. O. Schily wartet auch in der Reihe – wegen „Hamburger Zelle“!

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Kommentar von aoBerlin zu

http://www.handelsblatt.co/meinung/kommentar-politik/nahost-gefaehrliche-provokationen;2486091

Arme Palästinenser, zersplittert in ihrer Heimat Palästina ebenso in der Diaspora, wie und wo könnten sie denn ihren Staat ausrufen? Arafat gab sich nicht bescheiden und Juden drehten nach Selbstmordanschlägen durch: Eingemauert! Wie soll der weiche Abbas, Netanyahu, Haniye und Obama, Ahmadi-Najad, Assad und Abdullah zu einem gemeinsamen Beschluß überzeugen, zwingen? So stabil, mächtig und willig sind arabische und islamische Staaten auch nicht. Die USA verbleiben unbeirrt projüdisch und die labile EU ebenso oder beide zerbrechen daran. Israel bzw. Juden überstehen keinen Frieden, sie bringen sich und ihre Schutzmächte USA und EU so oder so in permanente Kriegssituation, die letztlich auf die (jüdische) Kontrolle des gesamten Vorderen Orients abzielt – und das ist gierig und gefährlich!

PS: Die Redaktion des HB braucht keine Angst vor Veröffentlichung dieses Kommentars zu haben – wer Kriege führt, muß dazu auch stehen oder!?

18.11.2009, 21.11.2009

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Kommentar von aoBerlin zu

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,293933

Türkei will Kurden-Konflikt lösen
15.11.09

AKP-Vorstoß verdient Respekt!

Ob mit oder ohne Antrieb durch USA und EU die Türkei parlamentarisch diese bescheidenen Reformen zurLösung der kurdischen Frage anpackt, das alleine verdient schon Anerkennung und Ermutigung. Die bislang blinde und gefährliche türkisch-nationalistische Verrücktheit offenbart sich deutlich in den Reaktionen von D. Bahcheli (MHP) und D. Baykal (CHP), die sich chronisch hinter dem Arsch des „schwulen“ Dönme-Juden „Atatürk“ verbarrikadieren! Ja, der Frieden der Türkei mit Kurden u.a. braucht seinen Preis!

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Kommentar von aoBerlin zu

http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2927757
„Anfang vom Ende der PKK“ – Rückkehr von Exil-Kurden weckt Hoffnungen

Kein Ende, aber doch eine weitere Wende!

Die Regierungen der Türkei erkannten das kurdische Problem und strebten dessen Lösung stets an. Sie wurden durch prowestlich-jüdische Militärs mit Bedacht daran gehindert. Der Niedergang des Sowjet-Blocks ergab die Resigantion dessen Schurke Syrien in der PKK-Frage und die EU (BRD und Italien) verriet Öcalan an die Türkei mit Bedingungen zur friedlichen Lösung der kurdischen Frage. Dieser Prozeß dauert wegen Militarisierung und Faschisierung der Türkei sehr lange, so daß man dazwischen immer wieder vom Ende der PKK redete, als ob dies die ersehnte Erlösung wäre. Die Republik Türkei eher denn die PKK ändert, beendet sich zwangsweise in unverrückbaren Phasen – und das ist gut so in der jetztigen globalen Entwicklung!

Juli 26, 2009

Obama, Öcalan und die Orientkrise

Obama, Öcalan und die Orientkrise!

PKK-Führer lenkt in Amerikas neuem Kurs für Türkei und Kurdistan ein

 

(aoBerlin, 14.03.2009)  

  Anfang April wird der US-amerikanische Präsident B. Obama zum offiziellen Besuch in Ankara erwartet. Anders als bisher geläufig will die neue Washingtoner Bundesregierung mit einem offenen und ehrlichen Paket ihre neue Politik in der Türkei präsentieren. Darin sind nicht nur neue dubiöse Waffengeschäfte etwa der kürzlich abgemachte Verkauf von 30 Kriegsflugzeugen der Marke F-16 an das türkische Militär enthalten, sondern wohl auch amerikanische Forderungen an die Regierenden in der Türkei, von innen- wie auch außenpolitischer Natur. Obama will bei seiner Visite für eine optimale Lösung der kurdischen Nationalfrage innerhalb der „Republik Türkei“ plädieren und dies mit kurdischen Politikern direkt und als solche besprechen. Ferner will Obama offen die „Türken“ auf ihre Vergangenheit mit der armenischen Zivilbevölkerung innerhalb des einstigen Osmanen-Reiches während des Ersten Weltkrieges (Vertreibung und Tötung) erinnern. Überdies erwarten die USA von der Türkei eine intensivere NATO-Außenpolitik in den Regionen Mittlerer Osten und Kaukasus. Schwenkt die Türkei auf Obamas Linie ein, so wird sie belohnt – mit „Krediten“ und der „PKK“! Andernfalls drohen den „Türken“ der Niedergang und Spaltung ihrer seit 1923 in jüdischer Lizenz bestehenden „Republik“.

Die in Ankara regierende, sogenannte pro-islamistische AKP von R. T. Erdogan und A. Gül kann der Obamas Versuchung nicht widerstehen. Der „Laze“ Erdogan wird wohl den „Mischling“ Obama mit Freude empfangen, weil sie beide nun davon überzeugt sind, daß nur mit und nicht gegen Kurden einschließlich der PKK die „Neue Türkei“ vonstatten gehen kann. Die EU hat so was den „Türken“ kürzlich noch Mal zum Verstehen gegeben. Deswegen erfolgt Obamas Besuch erst nach den türkisch-kurdischen Kommunal-Wahlen am 29.03.2009. Derweil erlebt Anatolien von dem kurdischen Ararat im Osten bis nach Edirne im Westen eine Flut ermutigender Wahlkampfskampagneien, die alle mit ihrer kurdischen Pracht zunächst die Newroz-Feierlichkeiten (20./21.03.2009) durchfahren werden. Die kurdische DTP arbeitet intensiv auf die lokale Machtübernahme in sämtlichen kurdischen Provinzen, von Mersin bis nach Hakkari, hin. Die bislang selbstsichere AKP fürchtet Verluste. Klassische Parteien wie CHP, MHP oder SHP verlieren in Nord-Kurdistan an Bedeutung. Kleinere kurdische Parteien wie HAK-PAR, TEV-KURD und KADEP haben dort kaum Basis. Kurdische Wähler entscheiden also zwischen der (kurdischen) DTP und der (türkischen) AKP. Die Wahlergebnisse werden Obamas Besuch auf jeden Fall beeinflußen. Ob dies dahin reicht, daß der neue amerikanische Präsident einen Gruß an die kurdische Nation bzw. an den inhaftierten PKK-Begründer, Abdullah Öcalan, richtet, bleibt zu hoffen.

Obama und Öcalan verbinden einiges. Beide stammen aus dörflichen, ärmlichen Verhältnissen, haben studiert, Politik angestrebt und beide waren mal in Kenia gewesen. Der Afroamerikaner Barack Hussein hatte Glück, weil Werte der Regierenden in den USA ihn akzeptierten. Der Kurde Abdullah wollte auch mit dem Studium an der (US-amerikanischen) Mittelost-Universität in Ankara etwa ein „Offizier“ werden, doch „Türken“ lehnten ihn und sein Volk vehement ab. Er heiratete eine Staatstürkin, um Gunst der „Türken“ zu gewinnen, aber politische Verhältnisse der 1970er (Ecevit-Ära, Marasch-Massaker) im NATO-Land sollen ihn und seine Ehefrau Kasira in den bewaffneten Widerstand nach Damaskus und Lebanon getrieben haben. Abdullah Öcalan radikalisierte die von ihm 1978 gegründete PKK im Schuß des Syrers Hafez Al-Assad von 1986 an. Die USA (B. Clinton), EU (H. Kohl) und die Türkei (T. Ciller) verübten daraufhin in den 1990er Jahren mittels NATO-Geheimtrupps wie Gladio, Ergenekon, Jitim, Hizbullah, Susurluk und Konterguerillas Terror, Vertreibung, Spezialkrieg und Massaker an der Bevölkerung Nord-Kurdistans, bis Öcalan unter Kriegsdrohung gegen Syrien in die europäische Interpol-Falle in Rom 1998 geschubst wurde. Hier schnappten die CIA und Mossad zu und entführten Öcalan von Nairobi (Kenia) per Privatflugzeug eines türkischen Juden nach Ankara. Türkischer Ministerpräsident B. Ecevit (ein betrogner Kurde!) hat nie verstanden, warum Juden und Amis Öcalan an ihn auslieferten. Ob der glückliche Obama dem verratenen, seit 15.02.1999 inhaftierten Öcalan darüber etwas zu sagen hat?

Die in den USA politisch maßgebende Kraft ist das organisierte Judentum, auch als das jüdische bzw. zionistische Lobby bekannt. Dieses agiert und regiert nach den Prinzipien der jüdischen Gemeinschaft (Volk und Religion) und Regeln des Weltkapitals. Die US-amerikanische Militärmaschinerie bereichert und beschützt diese Mafia, die auch in der „Türken-Republik“, in der EU sowieso, das Sagen hat. Etwa 360 osmanische Juden bereiteten seit etwa 1914 ihren „schwulen“ Mustafa Kemal zum Vater der Türken („Atatürk“) vor. Erdogan, Obama und Öcalan stammen aus bescheidenen Verhältnissen und sind mit Gepflogenheiten dieser erfahrenen Weltmafia überfordert. Das osmanische Kurdistan wurde durch Sieger des Ersten Weltkrieges geteilt und verschiedentlich annektiert, wird seither ununterbrochen von der selben Mafia (ob sie in London oder Istanbul vagabundiert) besetzt gehalten. Öcalan sagt, es habe auf der Kairoer Konferenz von 1920 einen Hauptbeschluß westlicher Kolonialmächte unter jüdischer Federführung gegeben, nachdem Kurdistan und Kurden niemals Licht erblicken durften und bis heute wäre dies die reale, tatsächliche Politik des Abendlandes im Vorderen Orient! Jüdische CIA-Agenten rieten A. Öcalan 1998/99 über Kenia zu Nelson Mandela nach Südafrika zu fliegen, als ihr Vogel im Freimaurer-Nest festsaß, servierte man ihn beleidigend dem „Henker“! Will, kann Obama daran etwas ändern? Die USA und ihre Juden haben am 6.-7. April 2009 in Ankara eine Gelegenheit dazu. Erleichtert wird dies jetzt durch zwei positive Signale des PKK-Chefs Öcalan: Kurdischsprachiger TV-Sender TRT-6 (des türkischen Staates) sei von erfreulicher Symbolik und die PKK sei zur Waffenabgabe bereit. Entweder lassen die „US-Amerikaner“ Kurden und Türken wirklich in Frieden (nebeneinander) ruhen oder B. H. Obama ist wie manch seiner Vorgänger nur eine weitere, diesmal schwarze Puppe der jüdischen Weltmafia?!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist. Berlin, den 14.03.2009. E-Mail: abdallah-osman@hotmail.de.

November 30, 2008

AFRIN DEUTSCH-KURDISCHES WÖRTERBUCH

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FERHENGA EFRÎN ALEMANÎ-KURDÎ

Ferhenga Efrîn
Alemanî-Kurdî 

Afrin Wörterbuch
Deutsch-Kurdisch

 

Afrin Dictionary German-Kurdish. 

Ferhenga Efrîn Elmanî-Kurdî. Afrin Wörterbuch Deutsch-Kurdisch.

Afrin dictionnaire allemand-kurde. قاموس عفرين آلماني ـ كوردي

فه رهه نگی ئه فرین ئه لمانی – کورد ی

… in ständiger Bearbeitung und Erweiterung!

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 Afrin Deutsch-Kurdisches Wörterbuch . Abdallah Osman 

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September 27, 2008

SPANDAU – Bezirk in BERLIN

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Die Altstadt von SPANDAU in BERLIN

April 16, 2008

Views of Kurdistan: URFA – URARTU

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URAF - URFAD - ARFA - RUHA - RUHAYÊ

URFA - URFAD - ARFA - RUHA - RUHAYÊ

WELCOME to KURDISTAN! 

View of mountains at WAN in KURDISTAN

View of mountains at WAN in KURDISTAN

April 8, 2008

Germany Jewry, Turkey and Kurdistan: The kurdish Alewis

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Anmerkung zu http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=1874
Eine kurdische Sicht: Der sunnitische Islam. Haydar Isik, Mühchen

Deutsch-jüdische Verschwörung gegen Türkei und Kurdistan?

Deutschland und sein kurdisch-allevitischer Intellektueller

M. NURI DERSIMI

(aoBerlin, 19.02.2008) Kurdische Aleviten bevölkern seit jeher Westkurdistan, von Kaukasus und Schwarzem Meer über Zentralanatolien bis hin zum Mittelmeer einschließlich der nördlichen Levante. Ihre sozialpolitische Einstellung zum Islam und anderen Religionen bzw. Ideologien war und ist unverändert dieselbe: Freies Leben nach Vernunft! Westkurden stehen hier mit Alt-Griechen im Bunde. Diese haben den „neuen euro-amerikanischen Westen“ geprägt und nicht umgekehrt. Kurdische Yeziden (ebenso wie die Druzen) sind dagegen immer noch streng stammesorientiert. Bei Westkurden, also den Aleviten, rangierte das Individuum dem Stamm, der Freigeist der Doktrin vor. Bei Yeziden gilt es umgekehrt. Diese zählen nicht mit Sicherheit zu den ostkurdischen, iranischen Zarathustras, deren dualistische Sichtweise heute noch feste Gültigkeit hat. Der so genannte Westen einschließlich der ARD mit ihrem schmutzigen Tatort „Wem Ehre gebührt“ leidet ebenso wie der Orient an ewigen Widersprüchen zwischen Einzelnen und Gruppen: (Mit-)Bürger und deutsches (Staats-)Volk!

Kurdische Aleviten und Yeziden wurden/werden politisch verfolgt, solange sie sich ins Reichsvolk der Türken und Araber nicht assimilierten, also ihre Lebensweisen nicht aufgaben. Das gilt für sie auch jetzt – in der Türkei oder Deutschland! Erdogan behält hier Recht. Die „Republik Türkei“ (Vorbild für Adolf Hitler!) basierte – dank westlicher Terrorhilfe – vehement auf absoluter Einheitlichkeit und nun versagt sie, sie stürzt zusammen! Zwangsassimilation der Kurden in der Atatürk-Republik oder der Türken bzw. der Moslems im nun wütenden Europa ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit – natürliche Integration dagegen nicht! Türkische Regierungen und Politiker, die erkannten, dass ihr Staat mono- oder gar pseudo-türkischer Trug war und diesen zu beheben versuchten, sind mithilfe der NATO gestürzt oder liquidiert worden! Man will es nun auch mit Erdogan wagen, nachdem dieser in der kurdischen Frage scheitert.

Kurdische Intellektuelle in Deutschland, die eingedeutscht, eingebürgert sind, sollten in ihren Aktivitäten Bestand und Persönlichkeit aufweisen, keine falsche Doktrinen gegen eigene oder die der anderen Gemeinschaften verbreiten. Der „demokratische Westen“ hat eigene Lasten und Sorgen und führt realen Krieg u. a. im islamischen Orient. Deutschland wie die USA und Israel verschulden genauso wie die Türkei einen üblen Spezialkrieg gegen die kurdische Gemeinschaft: Dividi Impiri. Die sunnitische türkisch-kurdische Hizb-u-allah tötete auf staatspolitischen Befehl hin – unter Pentagons Mitwirkung! Spezialdienste brachen in meine Wohnung am 11.04.2001 hinterhältig ein und klauten auf politischen Befehl des deutschen Staates hin! Die deutsche SPD trieb eingebürgerte Kurden in die PKK hinein um dann bereits eingedeutschte Kurden eben wegen PKK-Sympathie auszubürgern! Heute unterstellt man Deutschland offen, die PKK längst unterwandert und sie als „gemeinsamen Feind der Türkei und USA“ missbraucht zu haben.

Anführer und Intellektuelle kurdischer Aleviten und Yeziden in Deutschland verbleiben gut beraten, sich vom so genannten Westen (Christen und Juden!) nicht als Instrumente gegen andere Gruppen, einschließlich Türken und sunnitischer Moslems, benutzen zu lassen. Wer redet denn heute noch von Armeniermorden – etwa G. Bush und A. Merkel?!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist, Berlin.

Kurdistan, Turkey, PKK and World Jewry in Global Politics

Turkey, Kurdistan, World Jewry, PKK and the Atatürk-Syndrome of Abdullah Öcalan
Kurdistan, Türkei, Syrien und Weltjudentum – zum Abdallah Öcalans Atatürk-Komplex: Eine Analyse

Türkei, Kurdistan und das politische Weltjudentum

AtaKurd’s neue Wendung im Vorderen Orient?!

(aoBerlin, 07.04.2008) Abdallah Öcalan nimmt Atatürk in Schutz und haftet jüdisch-britisches Empire, welches dann und wann von GB in die USA überging, für etliche Miseren in der kurdischen, vorderorientalischen und globalen Politik verantwortlich. Öcalan, PKK-Vorsitzender und seit 17.02.1999 in türkischer Einzelhaft auf der Insel Imrali in der Ägais, tut dies nicht zum ersten Mal und ist nach wie vor von der Richtigkeit dies seiner Analyse mutig überzeugt.

Die nordkurdische, nationalsoziale Widerstandsbewegung formierte sich Ende der 1970er um ihren Führer Apo zur bewaffneten PKK, durchquerte türkische Grenzen zu Syrien und Irak ab Mitte 1979 und erklärte 1984 von Damaskus und Libanon aus offiziell den Beginn des nationalen Befreiungskampfs Kurdistans. Dieser Krieg dauert bis heute an und die PKK wird wohl die Politik des „Weltjudentums“ in der Türkei und Kurdistan überstehen können!

Für die Missgeburt des türkischen Nationalismus mit seinem üblen und faschistischen Ausschließlichkeitscharakter, der seit 1923 das A und O der „Republik Türkei“ bestimmt, macht Öcalan ebenfalls das von Großbritannien aus imperialistisch operierende Weltjudentum verantwortlich. Immerhin es waren doch Juden, die den Türken die Ideologie ihres neuen Staates diktierten: „Glücklich sei nur der, ein Türke zu sein“! Die CHP und die Militärs seien Bastionen jüdischer Freimaurer, MHP-Vorsitzender auch heute ein Jude in vertürktem Gewand! Atatürks Musterschüler, Adolf Hitler, ebenfalls der iranische Staatspräsident, Ahmedi Nejad seien durch politisches Weltjudentum bewusst als Provokateure heraufbeschwört worden!

Öcalan sagt, Mustafa Kemal Pascha wäre während seiner Regierungszeit (1923-1938) oft zu der Überzeugung gekommen, dass Kurden gleichberechtigt sein müssten. Doch er sei dabei immer wieder von jüdisch-britischen Geheimkreisen umzingelt worden (Hausarrest!). Diese Kreise regierten heute noch, sie sperrten Öcalan – wie einst mit Napoleon geschehen – auf einer Todesinsel ein und verjagten Erdogan in die (Todes-)Falle hinein!

Abdullah Öcalan residierte als kurdischer Nationalführer von 1979 bis 1998 in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Das Baath-Regime des kurdisch stämmigen Aleviten, Hafez al-Assad (1930-2000) gewährte ihm solange Unterstützung, bis er todkrank wurde und unbedingt die Nachfolgefrage regeln wollte. Assads Stellvertreter A. H. Khaddam machte dann Öcalan auf den Weg ins Ausland. Kurz vor seinem Sterben trafen sich H. Assad  und B. Clinton in Genf und man war sich einig darüber, daß der ledige 34jährige Baschar al-Assad entgegen der syrischen Verfassung zum syrischem Präsidenten ernannt wurde. Großbritannien (wo Baschar und seine britisch-syrische Ehefrau Asma lebten), Frankreich und die USA förderten eifrig und legalisierten als erste Baschars neues Regime. Das Weltjudentum sieht sich in Assads Regime aber seit dem euro-jüdisch-amerikanischen Anti-Terror-Krieg wieder ernsthaft getäuscht und droht dieser pro-iranisch-schiitischen „Verbrecherbande“ mit Atomwaffen, ebenso wie mit einem Welttribunal („Hariri-Gericht“)!

Öcalan, der 1999 mit dem Privatjet eines Juden von Kenia nach Ankara verschleppt wurde, sagt nun, er habe keine Angst und lasse sich nicht entmutigen. Zudem melde er gestärkt seinen Führungsanspruch in der politischen Agenda an. Er warnt davor, Kurdistan zur Kolonie globaler, anonymer Finanzkreise und seine Einwohner zur mittellosen Masse in eigener Heimat verkommen zu lassen. Die Türkei, USA und Israel mussten in ihren letzten feindlichen Feldzügen 2007-2008 gegen die PKK in Zentralkurdistan bittere Schlappen hinnehmen und ihren anti-kurdischen Kurs kippen. Deswegen wiederholt Öcalan seine Einladung, die kurdische Frage in der Türkei mit ihm und der PKK gemeinsam anzupacken, anstelle sich ins dunkle Milieu von Großgrundbesitzern und verpachteten Intellektuellen zu begeben. Die kürzlich erfolgte euro-amerikanische Wendung, verkörpert im Besuch D. Cheneys bei M. Barzani in Arbil und im letzen PKK-Urteil des Europäischen Gerichtshofs bestätigen Öcalans Positionen.

Warum Abdullah Öcalan an Standhaftigkeit Atatürks niemals rüttelte und permanent dessen Patriotismus hochschätzt, bleibt oft Anlass zu Spekulationen um seine persönliche Laufbahn. Der Kurdenführer und Abrahams Verehrer soll in Damaskus, wo genau Atatürks politische Karriere begann,  jedenfalls ein angloamerikanisch-jüdisches Finanzierungsangebot a la Barzani und Talabani abgelehnt haben. Öcalans PKK wollte also aus Kurden keine Söldner machen. Öcalan schätzt ebenfalls die Persönlichkeit Hafez al-Assads, kritisierte aber den Kniefall seines Sohnes und Nachfolgers vor türkisch-jüdischen Freimaurern. Entgegen der verbreiteten Auffassung durfte Öcalan hier womöglich Recht behalten: Der Dönme-Jude aus Tsaloniki wurde unwiderruflich zum Pascha und Vater der Türken (Ata-Türk) gemacht, weil Türken nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches keinen mehr hatten! Die Araber dagegen wollten den Briten T.  E. Lawrence nur als Agenten ziehen lassen. Den Deutschen entging „der Führer“ mit einem Selbstmord.  Ob Kurden ihren nun 59jährigen „Apo“, Abdullah Öcalan, jemals zu ihrem  „Ata-Kurd“ machen, wie manche globale Politregisseuren es in Betracht ziehen, bleibt in den Sternen hängen! Öcalans Weltjudentum jedenfalls will ihn weder als Mittler noch als Partner haben. Der Marxist Apo müsste schließlich selbst wissen: „Der Gott der Juden ist das Geld“!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist, Berlin.

April 3, 2008

Berlin-Spandau: Einbürgerung oder Einbruch?!

Deutsche Einbürgerungspolitik: Fälschung und Wohnungseinbruch
In eigener Sache: Zum 7. Jahrestag des Wohnungseinbruchs und Diebstahl in Berlin-Spandau

Fälschung, Terror, Wohnungseinbruch und Diebstahl

Einbürgerung: BRD’s schmutzige PKK-Politik

…. am 11.04.2001 waren „deutsche Staatssicherheitsagenten“ hinterhältig in meine Wohnung eingebrochen, hatten alles durchwühlt und persönliche Gegenstände von informativem Wert gestohlen. Der geheimdienstlich geplante, professionell ausgeführte und zum Teil abgebrochene Einbruch (polizeiliche Vorgangsnummer 010411/0615-4 bzw. 9 U Js 4331) geschah während meiner Hinfahrt von Berlin-Spandau zur Arbeit in Awadani e.V. (PUK-Vertretung in Deutschland) in Berlin-Charlottenburg, zwischen 9.20 und 10.40 Uhr. Genau zu dieser Uhrzeit löste A. Berwari (aus Nürnberg kommend) Herrn S. Rasheed als PUK-Vertreter in Deutschland bzw. als verantwortlicher SAM-Maßnahmeträger (Arbeitgeber) ab. Nürnberger PUK-Chef zu dieser Zeit war bezahlter Saddam- bzw. BND-Agent. Zu diesem Datum lag dem Berliner Inlandsgeheimdienst (Landesamt für Verfassungsschutz) von mir einen Antrag auf Akteneinsicht vor, um seine Nachweise über dessen vorliegende Verleumdung gegen meine Person, ich wäre nämlich ein bekanntes PKK-Mitglied, dem Einbürgerung zu verweigern wäre, einzusehen.

Zuvor wurde ich wochenlang massiv von deutschen bzw. Berlinern Sicherheitsdiensten observiert, z.T. durch mir bekannte deutsche Personen, die neben Telefon-Terror, Türklingeln, Wegelagerungen und etlichen Einschüchterungen auch einen veralteten, geschlossenen Ford-Kombiwagen in militärischer, brauner Farbe mit erkennbarem Abzeichen „Bundeswagen auf BRD-Flagge“, platziert rechts an Fahrer-Theke, benutzt haben. Der Ford-Salonwagen parkte provokativ wiederholt an drei Stellen: Vor dem Sitz des Awadani e.V. in Nehringstr. 12 (Arbeitsplatz!), in Spekteweg/Kandeler Weg 1 vor der Kneipe (Arbeitsweg Hin- und Rückfahrt mit Bus) sowie auffallend am Wohnhaus-Parkplatz genau gegenüber der Garage der Familie Wittig (direkte Nachbarn!). Diese Nachbarn pflegten zu dieser Zeit einen morgendlichen Einkaufsbummel mit ihrem Auto gewöhnlich zwischen 9.20 (Ausfahrt) und 10.40 Uhr (Zurück). Der gestörte Einbruch könnte mit diesem Fakt geklärt werden!

Die dann vom deutschen Geheimdienst hastig zusammengestellte, fehlerhafte Liste inklusive der Ablehnung meines Antrages auf Akteneinsicht, erreichte mich per Post prompt zwei Tage nach dem erfolgten Einbruch und zwei Tage vor einem Gerichtstermin, zudem der zuständige Entscheidungsträger der Einbürgerungsbehörde (Herr R. Techert) mich wegen Beleidigung zuvor anzeigte. Einem Gerichtstermin blieb dieser Spandauer CDU-Lügner fern (krank!). Er und seine üblen Komplizen in der Berliner Landesregierung zeigten mich noch 5 Male an. Der Gerichtsprozess dauerte bis Anfang 2004. Der „beleidigte“ Referatsleiter bei der Berliner Einbürgerungsbehörde, R. Techert und der Referatsleiter beim Berliner Verfassungsschutz, Herr Sanders (auch Entscheider!) haben sich in mehreren Sitzungen des Berliner Amtsgerichtes zu dem Fall geäußert und sich schließlich als üble Betrüger, Verleumder und Regierungskriminelle entlarvt. Berlins Staatsanwaltschaft erwies sich dabei ebenfalls als schmutzige Komplize. Dennoch: Die Berliner Senatsverwaltung einschließlich des Abgeordnetenhauses und des Bezirksamtes Spandau halten an den kriminellen Machenschaften ihrer Dienststellen (Zwangsrücknahme!) nach wie vor fest; wer was ist, wird beim Land Berlin, das wird von politisch-kriminellen Personen, nicht in rechtlichen Verfahren vollzogen – ob bei CDU/FDP oder SPD/PDS!

Der Brandenburgische Verfassungsschutz-Kriminelle Sanders tauchte beim ersten Gerichtstermin selbstsicher auf und sagte wörtlich, seine Behörde hätte eine große Menge von Fotos, Videos, Tonband-Aufnahmen (Telefonüberwachung!) und etlichen anderen Materialien, die freilich ihre verleumderische Fälschung („bekanntes PKK-Mitglied“) beweisen könnten. Doch als der Versuch deutscher Agenten im Juni-September 2003, einen Sprengstoff-Anschlag, installiert auf altem Fahrrad in Hohenzollernring, auf meine Person aufflog, und Senatskriminelle wieder vor das Gericht gezerrt wurden, schwieg dieser Fälscher gänzlich und verleugnete jemals ausgesagt zu haben, seine Behörde hätte irgendwelche Beweise über meine „PKK-Mitgliedschaft“! Später zogen die deutschen Drahtzieher ihre auf mich angesetzte Agenten von der Straße ab! Die Berliner Staatsanwaltschaft zeigte sich dann in ihrem Dilemma selbst an. Das angeschriebene Bundeskanzleramt (einschließlich des BND) sowie das Bundesinnenministerium (O. Schily!) entzogen sich der Verantwortung und wiesen auf die Urheberschaft von lokalen Berliner bzw. Spandauer Behörden hin. Im Gericht machte Herr Sanders das Bundesamt für Verfassungsschutz bzw. Verfassungsschutz-Behörden in anderen Bundesländern für solche (operative) staatsterroristische Verbrechen befugt und zuständig!

Der deutsche Rechtstaat hat Einbürgerungsgesetz. Berechtigte Ausländer können ihre Anträge stellen. Zuständige deutsche Behörden bzw. Beamten bearbeiten und entscheiden über die Anträge im Sinne der Gesetze: Ja oder Nein. Der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau hat meinen Antrag aber regelrecht kriminell-terroristisch sabotiert und beharrt heute noch in seinem deutschen Dreck fest! Weder der Wohnungseinbruch noch die Sabotage des Antrages will ihn angehen. In enger Komplizenschaft mit Bundesbehörden bürgert der Berliner Senat ebenso das Bezirksamt Spandau PKK-Leute wissentlich ein, bezichtigt aber andere der PKK, um diese nach Manier der deutschen SPD/CDU-Mafia auszubürgern! Er fördert PKK-Arbeit u.a. offiziell, auch im eigenen Abgeordnetenhaus absichtlich, um dann in Wohnungen anderer eben wegen PKK einzubrechen oder gar Sprengfallen zu installieren! Deutsche Sicherheitsbehörden, die im Wohnungseinbruch verwickelt waren, drangen bereits zuvor häufig und hinterhältig in meine Wohnung ein, haben u. a. meine Notizen abgelesen und an andere weitergegeben. Dieser Fall ist nachgewiesen. Warum bricht der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau das deutsche Einbürgerungsgesetz mit Vorsatz und Füßen? Ist dieser eine Geisel mafiöser Zirkel oder selbst von solchen Kreisen befallen? Warum lehnt der Berliner Senat bzw. der BRD-Staat meinen Antrag bis heute nicht ab, wenn ihre Verleumdung, ihre Gründe gegen meine Person und Anliegen richtig waren? Haben sie Angst vor höheren Gerichten oder sind sie korrupte, terroristische Gebilden?! Fr. Jachmann, zuständige Sachbearbeiterin in Spandau, unterschlug 1998/99 das erste Anfrageschreiben von der Akte willkürlich zunächst weg, später, als ich von ihrer Behörde wissen wollte, wie es mit Bearbeitung stand, beschuldigte diese faschistoidische Beamtin mich direkt kurz vor dem Wohnungseinbruch, ich hätte eine Pistole auf ihre Brust gestreckt (wie und warum das?!). Sie ging zu ihrem Vorgesetzten, Herrn Hedergott (Stadtrat/SPD) und dieser holte vom Verfassungsschutzamt über Faxen Kopie eines gefälschten, illegalen Verleumdungsschreibens, in dem stand, ich wäre ein bekanntes PKK-Mitglied, das nicht einzubürgern wäre. Warum dieses „bekannte PKK-Mitglied“ nicht eingebürgert oder sein Antrag nicht staatrechtlich abgelehnt wird, in selbem Kontext gegen ihn Terror, Einbruch und Diebstahl „staatlich“ verübt wurden, können Berliner Senats und Spandaus kriminelle Beamte am nächsten beantworten – doch auf diesem schmutzigen Komplett sitzt der deutsche Staat heute noch!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist. Berlin, den 11.04.2008.

AFRIN – EFRÎN – عفرين

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City of AFRIN - Bajarê EFRÎNê

City of AFRIN - Bajarê EFRÎNê

 

 afrinCity-AO3.jpg picture by aoBucket-Album

AFRIN City near Aleppo in Syria. – Stadt AFRIN bei Aleppo in Syrien.
Ville d’AFRIN, Aleppo, Syrie. – Bajarê EFRÎNê li Kurdaxê.

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