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Archive for März 2011

NATO-Krieg auch in Syrien?

29. März 2011 Kommentare aus

Jüdische Weltmafia wirbelt Vorderen Orient wieder auf

 

Hass und Terror vereinen USA, EU, Juden und Araber

 

Jewish-Saudi Worldmafia with USA, EU and NATO versus Middle East

Jewish-Saudi Worldmafia with USA, EU and NATO versus Middle East

    Es gibt heute in diesem freien Deutschland wohl kaum noch eine Partei, Gemeinde, Firma oder Regierung, die nicht von Juden lizenziert, kontrolliert, um dann auch noch, je nach Bedarf, kaputt gemacht zu werden. Deutsche sind dabei zu stolz gemessen an der Bescheidenheit der US-Amerikaner, Briten, Franzosen, Italiener, Spanier oder Russen gegenüber ihren jüdischen Ratten wie N. Sarkozy. Neben SPD, FDP und CDU wurden auch die deutschen Grünen jahrelang von einem jüdischen Zuhälter namens Joschka Fischer, der heute im Jüdischen Weltkongreß (eine Art Weltregierung!) in New York (vor-)sitzt, verführt. Hitlers Einstufung der „Juden“ als Vergifter aller Völker bewahrheitet sich leider wieder: Wer wagt schon an Merkels Kanzlerstuhl zu klopfen, ohne von Juden verjagt zu werden. Das jüdische Phantom erfaßt heute alle Bereiche des Lebens in dieser BRD wie einst vor 1933!

Rothschilds Juden zerrten dreckige Kameltreiber aus Arabien unter Leitung britischer Söldner 1916 nach Syrien und Irak und machten sie zu „Könige“ über Damaskus, Bagdad und Amman. Rassistisch und imperialistisch vagabundierende Juden, vor allem in Europa einschließlich Istanbuls und Nordamerika, teilten den Vorderen Orient in viele Staaten auf und machten aus Syrien, dessen Bevölkerung zu 75% keine Araber waren, zum „Herz des Arabismus und Arabertums“. Diese „Araber “ bekamen von Juden in Europa und USA alles einschließlich Giftgase zu Massenmorden an Einheimischen, nur damit die jüdische Weltherrschaft in der Region aufrecht bleibt. Judenratten regieren nun Mal den „christlichen“ Westen seit 1878 permanent – von kleinen Unterbrechungen etwa durch Nazi-Deutschland abgesehen.

Der saudische König Abdullah weilte vor kurzem monatelang bei seinen Juden in den USA, abschließend gab er Geld und Weg frei für die Beseitigung von mindestens 5 Regimes bzw. Staatsgebilden im Vorderen Orient: Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien und Jemen. Der Judenmafiosi Sarkozy versammelte daraufhin in Paris einen Freimaurer-Haufen aus 62 Ländern, zu denen auch die Zionistin Angela Merkel gehörte, und verkündete hastig den Beginn des neuen Terrorkriegs im Mittleren Osten. Der Emir von Katar, Scheich Hamad, Multimilliardär und Komplize von Israel und Bin Laden, später auch die ganzen Emiraten gesellten sich mit Geld und Waffen zu den neuen Kreuzzugkriegern – wie einst Lawrences Kameltreiber.

Was wollen kriminelle Juden, Europäer, US-Amerikaner und Araber vom Vorderen Orient eigentlich? Etwa Frieden, Freiheit, Demokratie und Gleichheit!? Wollen sie wirklich Korruption, Repressalien, Terror und Krieg entgegenwirken, um Leben zu retten, politische und soziale Gerechtigkeiten zu verwirklichen in der ganzen Region, von Afghanistan bis nach Britannien?! Taugen denn diese mafiosen Juden überhaupt für die Führung solcher Angebereien?! N. Sarkozy, dieser ungarische Jude, der als Pseudofranzose nordafrikanische Franzosen als Gesindel beschimpfte, um dann sein eigenes pubertäres Söhnchen zum wichtigsten Bürgermeister Frankreichs zu installieren – soll dieser Judenganove den Orient befreien, wie es einst der Massenmörder und Freimaurer Napoleon versuchte?! Und J. Fischer, der Komplize von Bandar Sultan und Bin Laden beim 11.09.2001, der heute gierig von Nabucco herab auf Kurdistan schielt, will denn dieser Judenschurke den Menschen im Vorderen Orient Frieden und Wohlstand bringen!

Der NATO-Krieg hat offiziell in Libyen begonnen und wird wohl demnächst auch in Syrien einschließlich Libanon fortgesetzt um dann im Iran zu einem vorläufigen Abschluß zu kommen. Die Einbindung Europas einschließlich Russlands, Zentralasiens, des Vorderen Orients und des mediterranen Raums in ein von Juden geführtes politisches System ist das langersehnte Ziel der globalen Judenmafia, die dann es so gerne von Israel aus regieren möchte. Juden haben das derzeitige arabistische und militaristische Baath-Regime in Syrien mit al-Assad Familie an der Spitze ab 1956 installiert und gegen Demokratie bislang gestützt. Syrische Kurden wurden auf Judenbefehl hin 1961/62 ausgebürgert, zu rechtlose Ausländer gemacht, damit ihre Heimatregion Jazeera Juden frei bleibt, die vom Großisrael träumten wie zuvor Armenier von Großarmenien. Die Zerstücklung und Neuaufteilung der zu besetzenden Länder ist also das zweite Ziel der Judenmafia hinter diesem NATO-Krieg. Es sieht jetzt so aus, daß die betreffenden Regimes im Vorderen Orient nichts entgegenzusetzen haben, weder materielles noch ideelles. Juden haben die Initiative, Araber die Gelder und Euro-Amerikaner die Waffen; um ihr irres Ziel angeblich zu erreichen, töten sie und lassen töten. Die Vernichtung der Judenkolonie in Palästina „Israel“ würde den eingeleiteten Prozeß beenden, Juden weltweit würden im eigenen Wahn versinken, doch wer kann es? Araber sind nun Mal Judenhunde, wenn es um Damaskus oder Bagdad, um Kurdistan oder Iran, um Mensch oder Würde geht!

Wann ist man „Kurdologe“?!

18. März 2011 Kommentare aus

Ein Kommentar zum Artikel:

 

Weltweit bekannter Kurdologe in der Türke verurteilt
Linke Zeitung (Blog) – ‎13.03.2011‎

http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10658&Itemid=314

Kurdologe van Bruinessen und Soziologe Beschikchi

Kurdologe van Bruinessen und Soziologe Beschikchi

 

Wann ist man „Kurdologe“?!

 

Herrn M. van Bruinessen als Kurdologen zu bezeichnen ist richtig, weil er die kurdische Sprache studiert und Feldforschungen in Kurdistan bzw. im Vorderen Orient betrieben hat. Zudem behält er Kontakte mit Kurdisch Sprechenden. Aber Herrn İsmail Beşikçi, der ja als Sozial- und Politikforscher Nordkurdistans bekannt und anerkannt ist, als Kurdologen zu bezeichnen wäre problematisch, da er Kurdisch nicht studiert hat. Man kann auf Deutsch jemanden, der über Deutsche und Deutschland forscht und schreibt, Deutsch aber nicht kennt und kann, nicht unbedingt als Germanisten (Germanologen) betiteln. Bedauerlicherweise herrscht bei Feinden und Gegnern Kurdistans, zu denen „Deutsche“ gehören, die miese Einstellung, Kurden und Kurdistan wären nur noch „sprachlose“ Rohstoffe um allein in andere „Kulturen“ integriert zu werden!

PKK feiert „Kurdische Woche“ im Berliner Senat

4. März 2011 Kommentare aus

Berlin erhängt Helmut Kohl am 16.03.2011 … symbolisch!

 

Deutsche, Juden und Kurden gedenken Halabche und feiern Newroz gemeinsam

 

PKK feiert "Kurdische Woche" im Berliner Senat

Deutsche, Juden und Kurden gedenken Halabche und feiern Newroz gemeinsam

 

(aoBerlin, 01.03.2011)

Berlins Senatsinnenverwaltung hilft deutschen und jüdischen Geheimdiensten mit bei der Erstellung der Listen der Personen, die an der „Kurdischen Woche“ vom 08.03.-21.03.2011 mitwirken und mitverdienen dürfen. Kurdische Vereine aus „allen“ Richtungen sollen die offiziöse Woche im Berliner Senat mitgestalten. Die Veranstaltung hat die kurdische Gleichberechtigung, das Halabche-Gedenken und das Neujahresfest Newroz als Schwerpunkte und soll die politische Führung der zahlenmäßig starken kurdischen Gemeinschaft in Berlin integrieren helfen, also sie noch fester und durchsichtiger an die in Berlin regierende deutsch-jüdische Staatsmafia binden. Die selbstständige und zeitweise gefürchtete PKK soll so gänzlich in ihrem Radius gehalten werden. Von Juden, Deutschen und Amis geschmierte und beeinflusste PKK-Leute dürfen in öffentlichen Einrichtungen und Zeremonien der BRD mitfeiern; die PKK könne so noch ernsthafter mit der globalen Judenmafia, die in Berlin eine Zentrale führt, zusammenarbeiten.

Der Monat März erinnert Kurden sehr an Newroz-Feierlichkeiten, diese wurden aber durch Saddams Giftgasmord vom 16.03.1988 seither getrübt. Kriminelle Deutsche und Juden wie H. Schmidt, H.-D. Genscher und H. Kohl verkauften Iraks Terrorregime Giftgase und hetzten ihren kriminellen Christen dort, Tariq Aziz, zu deren Einsatz in Kurdistan an. Die korrumpierte „Kurdische Woche“ des Berliner Senats will so auch das Gedächtnis von diesen Verbrechen ablenken. Sie will die rassistisch-terroristische Politik des jüdischen Westens gegen Kurden und Kurdistan verschleiern. Ob die Initiatoren, Mitwirkenden und Hinterleute der offiziellen „Kurdischen Woche“ in Berlin rechtens handeln und Gutes beabsichtigen, kann man bereits jetzt in den Berichten des politischen Inlandsgeheimdienstes der BRD (Verfassungsschutz) sowie in Reports der USA-Behörden im voraus lesen. Die Kurden- wie Kurdistan-Politik dieser BRD bzw. EU bleibt jedenfalls noch lange fest am Judenseil hängen! Gefallen könnten die Besucher jedenfalls am Oskar gekrönten Theaterstück „D Hund mompt 2 K zu J Wulf“ finden und das frei im Preußischen Hause zu Berlin und von PKK-Regie!