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PKK feiert „Kurdische Woche“ im Berliner Senat

4. März 2011

Berlin erhängt Helmut Kohl am 16.03.2011 … symbolisch!

 

Deutsche, Juden und Kurden gedenken Halabche und feiern Newroz gemeinsam

 

PKK feiert "Kurdische Woche" im Berliner Senat

Deutsche, Juden und Kurden gedenken Halabche und feiern Newroz gemeinsam

 

(aoBerlin, 01.03.2011)

Berlins Senatsinnenverwaltung hilft deutschen und jüdischen Geheimdiensten mit bei der Erstellung der Listen der Personen, die an der „Kurdischen Woche“ vom 08.03.-21.03.2011 mitwirken und mitverdienen dürfen. Kurdische Vereine aus „allen“ Richtungen sollen die offiziöse Woche im Berliner Senat mitgestalten. Die Veranstaltung hat die kurdische Gleichberechtigung, das Halabche-Gedenken und das Neujahresfest Newroz als Schwerpunkte und soll die politische Führung der zahlenmäßig starken kurdischen Gemeinschaft in Berlin integrieren helfen, also sie noch fester und durchsichtiger an die in Berlin regierende deutsch-jüdische Staatsmafia binden. Die selbstständige und zeitweise gefürchtete PKK soll so gänzlich in ihrem Radius gehalten werden. Von Juden, Deutschen und Amis geschmierte und beeinflusste PKK-Leute dürfen in öffentlichen Einrichtungen und Zeremonien der BRD mitfeiern; die PKK könne so noch ernsthafter mit der globalen Judenmafia, die in Berlin eine Zentrale führt, zusammenarbeiten.

Der Monat März erinnert Kurden sehr an Newroz-Feierlichkeiten, diese wurden aber durch Saddams Giftgasmord vom 16.03.1988 seither getrübt. Kriminelle Deutsche und Juden wie H. Schmidt, H.-D. Genscher und H. Kohl verkauften Iraks Terrorregime Giftgase und hetzten ihren kriminellen Christen dort, Tariq Aziz, zu deren Einsatz in Kurdistan an. Die korrumpierte „Kurdische Woche“ des Berliner Senats will so auch das Gedächtnis von diesen Verbrechen ablenken. Sie will die rassistisch-terroristische Politik des jüdischen Westens gegen Kurden und Kurdistan verschleiern. Ob die Initiatoren, Mitwirkenden und Hinterleute der offiziellen „Kurdischen Woche“ in Berlin rechtens handeln und Gutes beabsichtigen, kann man bereits jetzt in den Berichten des politischen Inlandsgeheimdienstes der BRD (Verfassungsschutz) sowie in Reports der USA-Behörden im voraus lesen. Die Kurden- wie Kurdistan-Politik dieser BRD bzw. EU bleibt jedenfalls noch lange fest am Judenseil hängen! Gefallen könnten die Besucher jedenfalls am Oskar gekrönten Theaterstück „D Hund mompt 2 K zu J Wulf“ finden und das frei im Preußischen Hause zu Berlin und von PKK-Regie!

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