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Posts Tagged ‘Berliner Senats deutschkriminelle Innenverwaltung’

Deutschlands schmutzige Einbürgerungspolitik

11. April 2011 Kommentare aus
In eigener Sache:
Zum 10. Jahrestag des Wohnungseinbruchsdiebstahls durch BRD-Behörden in Berlin-Spandau

 

Berlin-Spandau:

Behördenterror contra Einbürgerungswillige!
 

Berliner Senats kriminelle Innenverwaltung:

Verleumdung, Terror und Wohnungseinbruchsdiebstahl

 

BRD's schmutzige Politik gegen Einbürgerungswillige

BRD's schmutzige Politik gegen Einbürgerungswillige

 

     …. am 11.04.2001 waren „deutsche“ Staatssicherheitsagenten hinterhältig in meine Wohnung eingebrochen, hatten alles durchwühlt und persönliche Gegenstände von informativem Wert gestohlen. Der geheimdienstlich geplante, professionell ausgeführte und zum Teil abgebrochene Einbruch (polizeiliche Vorgangsnummer 010411/0615-4 bzw. 9 U Js 4331) geschah während meiner Hinfahrt von Berlin-Spandau zur Arbeit in Awadani e.V. (PUK-Vertretung in Deutschland) in Berlin-Charlottenburg, zwischen 9.20 und 10.40 Uhr. Genau zu dieser Uhrzeit löste A. Berwari (aus Nürnberg kommend) Herrn S. Rasheed als PUK-Vertreter in Deutschland bzw. als verantwortlicher SAM-Maßnahmeträger (Arbeitgeber) ab. Nürnberger PUK-Funktionär zu dieser Zeit war eingedeutschter bezahlter Saddam- und BND-Agent. Zu diesem Datum lag dem Deutschen Inlandsgeheimdienst (Landesamt für Verfassungsschutz Berlin) von mir ein Antrag auf Akteneinsicht vor, um seine Nachweise über dessen vorliegende Verleumdung gegen meine Person, ich wäre nämlich ein bekanntes PKK-Mitglied, dem Einbürgerung zu verweigern wäre, einzusehen. Die SAM-Stelle hatte ich vom zuständigen Arbeitsamt Berlin Nord vermittelt bekommen.

Vermehrt seit dem Einbürgerungsantrag Ende1998 wurde ich wochenlang massiv von deutschen bzw. Berlinern Sicherheitsdiensten observiert, z.T. durch mir bekannte deutsche Personen, die neben Telefon-Terror, Türklingeln, Wegelagerungen und etlichen Einschüchterungen auch einen veralteten, geschlossenen Ford-Kombiwagen in militärischer, brauner Farbe mit erkennbarem Abzeichen „Bundeswagen auf BRD-Flagge“, platziert rechts an Fahrer-Theke, benutzt haben. Der Ford-Salonwagen parkte provokativ wiederholt an drei Stellen: Vor dem Sitz des Awadani e.V. in Nehringstr. 12 (Arbeitsplatz!), in Spekteweg/Kandeler Weg 1 vor der Kneipe (Arbeitsweg Hin- und Rückfahrt mit Bus, die Kneipe brannte einen Tag nach dem Einbruch; der Drahtzieher und dei Brandleger standen genau da mir drei Male im Wege!) sowie auffallend am Wohnhaus-Parkplatz genau gegenüber der Garage der Familie Wittig (direkte Nachbarn!) in Sichtweise vom Fenster meiner Wohnung. Diese pflegten zu dieser Zeit einen morgendlichen Einkaufsbummel mit ihrem Auto gewöhnlich zwischen 9.20 (Ausfahrt) und 10.40 Uhr (Zurück). Die Einbrecher observierten also auch diese und andere Bewohner des Hausses. Der gestörte Einbruch könnte mit diesem Fakt geklärt werden! Gestohlen hatten die Einbrecher vor allem meine Aktentasche mit allen Original-Zeugnissen und -Dokumenten, Fotoalben, Briefmarken-Sammlungen, Fotoapparat samt Filme und Zubehör, Minirecorder samt Casseten. Die vollständige Liste liegt seit April 2001 bei der Polizei und dem Fundbüro. Die Einbrecher stahlen kein Geld oder andere Wertsachen und ließen auf der Flucht die Wohnungstür mit scheinbar „gebrochenem“ Schloß hinter sich zuschließen!. Die Feuerwehr schloß aus, daß Einbrecher durch angeblichen „Bruch des Schlosses“ in die Wohnung gelangten, da der Zylinder noch im Schloß stand.

Die von dem deutschkriminellen Geheimdienst “ Berliner Verfassungsschutz“ hastig zusammengestellte, fehlerhafte Liste inklusive der Ablehnung meines Antrages auf Akteneinsicht, erreichte mich per Post prompt zwei Tage nach dem erfolgten Einbruch und zwei Tage vor einem Gerichtstermin, zudem der zuständige Entscheidungsträger der Einbürgerungsbehörde (Herr R. Techert) mich wegen Beleidigung zuvor anzeigte. Einem Gerichtstermin blieb dieser Spandauer CDU-Lügner fern (krank!). Er und seine üblen Komplizen in der Berliner Landesregierung zeigten mich noch 5 Male an. Der Gerichtsprozess dauerte bis Anfang 2004. Der „beleidigte“ Referatsleiter bei der Berliner Einbürgerungsbehörde, R. Techert und der Referatsleiter beim Berliner Verfassungsschutz, Herr Sanders (auch Entscheider!) haben sich in mehreren Sitzungen des Berliner Amtsgerichtes zu dem Fall geäußert und sich schließlich als üble Betrüger, Verleumder und Regierungskriminelle entlarvt. Berlins Staatsanwaltschaft erwies sich dabei ebenfalls als schmutzige Komplize. Die Berliner Senatsverwaltung einschließlich des Abgeordnetenhauses und des Bezirksamtes Spandau halten an den kriminellen Machenschaften ihrer Dienststellen (Zwangsrücknahme des Einbürgerungsantrages!) nach wie vor fest: wer wie eingebürgert und wer zum BRD-Feind deklariert wird, darüber entscheiden einzig allein deutschkriminelle Ganoven im Staatsdienst samt ihrer jüdischen Zuhälter, nicht der deutsche angebliche Rechtstaat!

Der Brandenburgische Kriminelle Sanders vertrat den  Berliner Verfassungsschutz beim ersten Gerichtstermin noch selbstsicher und sagte wörtlich, seine Behörde hätte eine große Menge von Fotos, Videos, Tonband-Aufnahmen (Telefonüberwachung!) und etlichen anderen Materialien, die freilich ihre verleumderische Fälschung („bekanntes PKK-Mitglied“) beweisen könnten. Doch als der Versuch deutscher Agenten im Juni-September 2003, einen Sprengstoff-Anschlag, installiert auf altem Fahrrad in Hohenzollernring in Spandau, auf meine Person aufflog, und gewisse Senatskriminelle wieder vor das Gericht gezerrt wurden, schwieg dieser Gauner gänzlich und verleugnete jemals ausgesagt zu haben, seine Behörde hätte irgendwelche Beweise über meine „PKK-Mitgliedschaft“! Danach zogen die Drahtzieher im Kanzleramt und Berliner Senat ihre auf mich angesetzte Agenten und Hunde von der Straße ab! Die Berliner Staatsanwaltschaft zeigte sich dann in ihrem Dilemma selbst an. Das angeschriebene Bundeskanzleramt (G. Schröder einschließlich des BND/F.-W. Steinmeier!) ) sowie das Bundesinnenministerium (O. Schily!) entzogen sich der Verantwortung und wiesen auf die Urheberschaft lokaler Berliner bzw. Spandauer Behörden hin. Im Gericht machte Herr Sanders das Bundesamt für Verfassungsschutz (Köln/SPD) bzw. Verfassungsschutz-Behörden anderer Bundesländer (BW, BA, NRW, …?) für solche (operative) staatsterroristische Verbrechen befugt und zuständig! Deutsche Geheimdienste waren zu dieser Zeit massiv im internationalen Terrorismus involviert (11.09.2001!).

Der deutsche Rechtstaat hat Einbürgerungsgesetz. Berechtigte Ausländer können ihre Anträge stellen. Zuständige Behörden bzw. Beamte bearbeiten und entscheiden dann über die Anträge im Sinne der Gesetze: Ja oder Nein. Der deutsche Staat vertreten im Berliner Senat bzw. Bezirksamt Spandau hat meinen Anliegen aber regelrecht kriminell-terroristisch sabotiert und beharrt heute noch in seinem deutschen Dreck fest! Weder der Wohnungseinbruch noch die Sabotage des Antrages will ihn angehen. In enger Komplizenschaft mit Bundesbehörden bürgerte der BRD-Staat einschließlich Berlin und Spandau vor und zu dieser Zeit PKK-Leute wissentlich ein, bezichtigte aber andere der PKK, um diese nach Manier der  SPD-Mafia auszubürgern! Er fördert PKK-Arbeit offiziell, u. a. im Berliner Abgeordnetenhaus absichtlich, um dann in Wohnungen anderer einzubrechen oder gar Sprengfallen zu installieren – wegen PKK!? Deutsche Sicherheitsbehörden, die im hinterhältigen und gewaltsamen Wohnungseinbruchsdiebstahl verwickelt waren, drangen bereits zuvor häufig und schleichend in meine Wohnung ein, haben u. a. meine Notizen abgelesen und an andere weitergegeben. Dieser Fall ist nachgewiesen. Eine deutsch-französische CIA-Agentin (Barbara!) durfte darin auch mitgespielt haben – mit einigen anderen teilweise bekannten deutschen VS-Agenten!

Warum und mit wessen Befugnis bricht der Berliner Senat das deutsche Einbürgerungsgesetz mit Vorsatz und Füßen? Ist dieser Geisel mafiöser Zirkel oder selbst in solchen Kreisen aktiver Verbrecher? Warum lehnt Berlins Landesregierung meinen Antrag bis heute nicht ordentlich ab, wenn ihre Verleumdung gegen meine Person und Anliegen richtig waren/sind?! Hat sie Angst vor höheren Gerichten oder ist sie von korrupten Faschisten befallen?! Fr. Jachmann, eine zuständige Sachbearbeiterin in Spandau, unterschlug 1998/99 mein erstes Anfrageschreiben von der Akte eigenhändig und willkürlich zunächst weg, später, als ich von ihrer Behörde wissen wollte, wie es mit der Bearbeitung stand, beschuldigte diese Beamtin mich direkt kurz vor dem Wohnungseinbruch, ich hätte eine Pistole auf ihre Brust gestreckt (wie und warum das?!), sie ging zu ihrem Vorgesetzten, Herrn Hedergott (Stadtrat/SPD) und dieser holte auf der Stelle vom Berliner Verfassungsschutzamt über Faxen Kopie eines gefälschten, illegalen Verleumdungsschreibens, in dem stand, ich wäre ein bekanntes PKK-Mitglied, das nicht einzubürgern wäre. Warum der berechtigte Antrag dieses „bekannten PKK-Mitglieds“ auf Einbürgerung nicht denn einfach formal und rechtlich abgelehnt wird, in selbem Kontext aber gegen ihn Terror, Einbruch und Diebstahl „staatlich“ verübt wurden, können Berliner Sicherheitsbehörden und ihre deutschkriminellen Hinterleute im Kanzleramt und Senatskanzlei am nächsten beantworten – aber auf diesem schmutzigen Komplett samt des Diebesgutes sitzt der deutsche Terrorstaat schweigend heute noch!
 
© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist. Berlin-Spandau, den 11.04.2011.

Berlin-Spandau: Einbürgerung oder Einbruch?!

3. April 2008 Kommentare aus

Deutsche Einbürgerungspolitik: Fälschung und Wohnungseinbruch
In eigener Sache: Zum 7. Jahrestag des Wohnungseinbruchs und Diebstahl in Berlin-Spandau

 

Fälschung, Terror, Wohnungseinbruch und Diebstahl

Einbürgerung: BRD’s schmutzige PKK-Politik

 

…. am 11.04.2001 waren „deutsche Staatssicherheitsagenten“ hinterhältig in meine Wohnung eingebrochen, hatten alles durchwühlt und persönliche Gegenstände von informativem Wert gestohlen. Der geheimdienstlich geplante, professionell ausgeführte und zum Teil abgebrochene Einbruch (polizeiliche Vorgangsnummer 010411/0615-4 bzw. 9 U Js 4331) geschah während meiner Hinfahrt von Berlin-Spandau zur Arbeit in Awadani e.V. (PUK-Vertretung in Deutschland) in Berlin-Charlottenburg, zwischen 9.20 und 10.40 Uhr. Genau zu dieser Uhrzeit löste A. Berwari (aus Nürnberg kommend) Herrn S. Rasheed als PUK-Vertreter in Deutschland bzw. als verantwortlicher SAM-Maßnahmeträger (Arbeitgeber) ab. Nürnberger PUK-Chef zu dieser Zeit war bezahlter Saddam- bzw. BND-Agent. Zu diesem Datum lag dem Berliner Inlandsgeheimdienst (Landesamt für Verfassungsschutz) von mir einen Antrag auf Akteneinsicht vor, um seine Nachweise über dessen vorliegende Verleumdung gegen meine Person, ich wäre nämlich ein bekanntes PKK-Mitglied, dem Einbürgerung zu verweigern wäre, einzusehen.

Zuvor wurde ich wochenlang massiv von deutschen bzw. Berlinern Sicherheitsdiensten observiert, z.T. durch mir bekannte deutsche Personen, die neben Telefon-Terror, Türklingeln, Wegelagerungen und etlichen Einschüchterungen auch einen veralteten, geschlossenen Ford-Kombiwagen in militärischer, brauner Farbe mit erkennbarem Abzeichen „Bundeswagen auf BRD-Flagge“, platziert rechts an Fahrer-Theke, benutzt haben. Der Ford-Salonwagen parkte provokativ wiederholt an drei Stellen: Vor dem Sitz des Awadani e.V. in Nehringstr. 12 (Arbeitsplatz!), in Spekteweg/Kandeler Weg 1 vor der Kneipe (Arbeitsweg Hin- und Rückfahrt mit Bus) sowie auffallend am Wohnhaus-Parkplatz genau gegenüber der Garage der Familie Wittig (direkte Nachbarn!). Diese Nachbarn pflegten zu dieser Zeit einen morgendlichen Einkaufsbummel mit ihrem Auto gewöhnlich zwischen 9.20 (Ausfahrt) und 10.40 Uhr (Zurück). Der gestörte Einbruch könnte mit diesem Fakt geklärt werden!

Die dann vom deutschen Geheimdienst hastig zusammengestellte, fehlerhafte Liste inklusive der Ablehnung meines Antrages auf Akteneinsicht, erreichte mich per Post prompt zwei Tage nach dem erfolgten Einbruch und zwei Tage vor einem Gerichtstermin, zudem der zuständige Entscheidungsträger der Einbürgerungsbehörde (Herr R. Techert) mich wegen Beleidigung zuvor anzeigte. Einem Gerichtstermin blieb dieser Spandauer CDU-Lügner fern (krank!). Er und seine üblen Komplizen in der Berliner Landesregierung zeigten mich noch 5 Male an. Der Gerichtsprozess dauerte bis Anfang 2004. Der „beleidigte“ Referatsleiter bei der Berliner Einbürgerungsbehörde, R. Techert und der Referatsleiter beim Berliner Verfassungsschutz, Herr Sanders (auch Entscheider!) haben sich in mehreren Sitzungen des Berliner Amtsgerichtes zu dem Fall geäußert und sich schließlich als üble Betrüger, Verleumder und Regierungskriminelle entlarvt. Berlins Staatsanwaltschaft erwies sich dabei ebenfalls als schmutzige Komplize. Dennoch: Die Berliner Senatsverwaltung einschließlich des Abgeordnetenhauses und des Bezirksamtes Spandau halten an den kriminellen Machenschaften ihrer Dienststellen (Zwangsrücknahme!) nach wie vor fest; wer was ist, wird beim Land Berlin, das wird von politisch-kriminellen Personen, nicht in rechtlichen Verfahren vollzogen – ob bei CDU/FDP oder SPD/PDS!

Der Brandenburgische Verfassungsschutz-Kriminelle Sanders tauchte beim ersten Gerichtstermin selbstsicher auf und sagte wörtlich, seine Behörde hätte eine große Menge von Fotos, Videos, Tonband-Aufnahmen (Telefonüberwachung!) und etlichen anderen Materialien, die freilich ihre verleumderische Fälschung („bekanntes PKK-Mitglied“) beweisen könnten. Doch als der Versuch deutscher Agenten im Juni-September 2003, einen Sprengstoff-Anschlag, installiert auf altem Fahrrad in Hohenzollernring, auf meine Person aufflog, und Senatskriminelle wieder vor das Gericht gezerrt wurden, schwieg dieser Fälscher gänzlich und verleugnete jemals ausgesagt zu haben, seine Behörde hätte irgendwelche Beweise über meine „PKK-Mitgliedschaft“! Später zogen die deutschen Drahtzieher ihre auf mich angesetzte Agenten von der Straße ab! Die Berliner Staatsanwaltschaft zeigte sich dann in ihrem Dilemma selbst an. Das angeschriebene Bundeskanzleramt (einschließlich des BND) sowie das Bundesinnenministerium (O. Schily!) entzogen sich der Verantwortung und wiesen auf die Urheberschaft von lokalen Berliner bzw. Spandauer Behörden hin. Im Gericht machte Herr Sanders das Bundesamt für Verfassungsschutz bzw. Verfassungsschutz-Behörden in anderen Bundesländern für solche (operative) staatsterroristische Verbrechen befugt und zuständig!

Der deutsche Rechtstaat hat Einbürgerungsgesetz. Berechtigte Ausländer können ihre Anträge stellen. Zuständige deutsche Behörden bzw. Beamten bearbeiten und entscheiden über die Anträge im Sinne der Gesetze: Ja oder Nein. Der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau hat meinen Antrag aber regelrecht kriminell-terroristisch sabotiert und beharrt heute noch in seinem deutschen Dreck fest! Weder der Wohnungseinbruch noch die Sabotage des Antrages will ihn angehen. In enger Komplizenschaft mit Bundesbehörden bürgert der Berliner Senat ebenso das Bezirksamt Spandau PKK-Leute wissentlich ein, bezichtigt aber andere der PKK, um diese nach Manier der deutschen SPD/CDU-Mafia auszubürgern! Er fördert PKK-Arbeit u.a. offiziell, auch im eigenen Abgeordnetenhaus absichtlich, um dann in Wohnungen anderer eben wegen PKK einzubrechen oder gar Sprengfallen zu installieren! Deutsche Sicherheitsbehörden, die im Wohnungseinbruch verwickelt waren, drangen bereits zuvor häufig und hinterhältig in meine Wohnung ein, haben u. a. meine Notizen abgelesen und an andere weitergegeben. Dieser Fall ist nachgewiesen. Warum bricht der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau das deutsche Einbürgerungsgesetz mit Vorsatz und Füßen? Ist dieser eine Geisel mafiöser Zirkel oder selbst von solchen Kreisen befallen? Warum lehnt der Berliner Senat bzw. der BRD-Staat meinen Antrag bis heute nicht ab, wenn ihre Verleumdung, ihre Gründe gegen meine Person und Anliegen richtig waren? Haben sie Angst vor höheren Gerichten oder sind sie korrupte, terroristische Gebilden?! Fr. Jachmann, zuständige Sachbearbeiterin in Spandau, unterschlug 1998/99 das erste Anfrageschreiben von der Akte willkürlich zunächst weg, später, als ich von ihrer Behörde wissen wollte, wie es mit Bearbeitung stand, beschuldigte diese faschistoidische Beamtin mich direkt kurz vor dem Wohnungseinbruch, ich hätte eine Pistole auf ihre Brust gestreckt (wie und warum das?!). Sie ging zu ihrem Vorgesetzten, Herrn Hedergott (Stadtrat/SPD) und dieser holte vom Verfassungsschutzamt über Faxen Kopie eines gefälschten, illegalen Verleumdungsschreibens, in dem stand, ich wäre ein bekanntes PKK-Mitglied, das nicht einzubürgern wäre. Warum dieses „bekannte PKK-Mitglied“ nicht eingebürgert oder sein Antrag nicht staatrechtlich abgelehnt wird, in selbem Kontext gegen ihn Terror, Einbruch und Diebstahl „staatlich“ verübt wurden, können Berliner Senats und Spandaus kriminelle Beamte am nächsten beantworten – doch auf diesem schmutzigen Komplett sitzt der deutsche Staat heute noch!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist. Berlin, den 11.04.2008.