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Posts Tagged ‘Deutschland und Kurdistan’

Problemfälle deutscher Medienpolitik

21. November 2009 Kommentare aus

– Die Schweiz in ihrer Medien-Politik:

Kommentar von aoBerlin zu

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/kratzer_auf_der_ikone_atatuerks_1.4130168.html#co
8. Dezember 2009, Neue Zürcher Zeitung
Kratzer auf der Ikone Atatürks – Ein Fauxpas der Nationalisten bringt auch den Landesvater in die Kritik

Die Schweiz, Atatürk und die globale Juden-Mafia!

Der NZZ-Artikel ist zwar entschärft, aber sehr wichtig für die westliche Öffentlichkeit. PKK-Vorstandsmitglied Duran Kalkan, der Türke und kein Kurde sein soll, ist laut vielen Beobachtern und Kritikern wie z. B. Kemal Burkay und Osman Öcalan ein Agent der MIT (Türkischer Geheimdienst). Dieser und seine Beispiele in der PKK einschließlich des PKK-Chefs persönlich, Abdullah Öcalan, verehren den „schwulen Dönme-Juden“  aus Tsaloniki, Mustafa Kemal alias „Atatürk“ (Vater aller Türken!) genauso wie alle übrigen Diener des türkischen Staates irrtümlicher-, zwangsweise als ihr großes Vorbild.

Kurdische Aleviten wurden diesbezüglich unter Mitwirkung von Juden, Europäern, Sowjet-Kommunisten und US-Amerikanern mehrfach Gehinwähsche unterzogen. So leiden sie heute noch unter ehbelicher Bewußtseins- und Idenititätskrise!

Die Juden Atatürk und Trotzki waren wie der Deutsche Hitler Massenmörder!!

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–  Deutsche Medien in ihrer Orient-Politik:

Kommentar von aoBerlin zu

http://www.ov-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=266635
Polizei setzt Versammlungsverbot durch
30.11.2009

Schönes PKK-Haus in Visbek!

Danke für den gemütlichen Bericht. Na ja, der Hesse M. Kanther (CDU), der als Bundesminnenminister die PKK per Dekret (nicht Gesetz oder Gerichtsurteil!) verbot, wurde auch so ähnlich wie in Ihrem Bild von Polizei eingekreist und „kriminalisiert“ – wegen „Juden-Vermächtnis“. O. Schily wartet auch in der Reihe – wegen „Hamburger Zelle“!

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Kommentar von aoBerlin zu

http://www.handelsblatt.co/meinung/kommentar-politik/nahost-gefaehrliche-provokationen;2486091

BRD-Kapital, Palästinenser und der Juden-Terror!

Arme Palästinenser, zersplittert in ihrer Heimat Palästina ebenso in der Diaspora, wie und wo könnten sie denn ihren Staat ausrufen? Arafat gab sich nicht bescheiden und Juden drehten nach Selbstmordanschlägen durch: Eingemauert! Wie soll der weiche Abbas, Netanyahu, Haniye und Obama, Ahmadi-Najad, Assad und Abdullah zu einem gemeinsamen Beschluß überzeugen, zwingen? So stabil, mächtig und willig sind arabische und islamische Staaten auch nicht. Die USA verbleiben unbeirrt projüdisch und die labile EU ebenso oder beide zerbrechen daran. Israel bzw. Juden überstehen keinen Frieden, sie bringen sich und ihre Schutzmächte USA und EU so oder so in permanente Kriegssituation, die letztlich auf die (jüdische) Kontrolle des gesamten Vorderen Orients abzielt – und das ist gierig und gefährlich!

PS: Die Redaktion des HB braucht keine Angst vor Veröffentlichung dieses Kommentars zu haben – wer Kriege führt, muß dazu auch stehen oder!?

18.11.2009, 21.11.2009

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– Orientalische Einfälle zur österreichischen Medienpolitik:

Kommentar von aoBerlin zu

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,293933 
Türkei will Kurden-Konflikt lösen
15.11.09

AKP-Vorstoß verdient Respekt!

Ob mit oder ohne Antrieb durch USA und EU die Türkei parlamentarisch diese bescheidenen Reformen zurLösung der kurdischen Frage anpackt, das alleine verdient schon Anerkennung und Ermutigung. Die bislang blinde und gefährliche türkisch-nationalistische Verrücktheit offenbart sich deutlich in den Reaktionen von D. Bahcheli (MHP) und D. Baykal (CHP), die sich chronisch hinter dem Arsch des „schwulen“ Dönme-Juden „Atatürk“ verbarrikadieren! Ja, der Frieden der Türkei mit Kurden u.a. braucht seinen Preis!

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– Die BRD und PKK in der deutschen Medienpolitik:

Kommentar von aoBerlin zu

Stuttgarter Innenstadt Polizisten mit Steinen beworfen
Stuttgarter Zeitung – ‎20.12.2009‎
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2324775_0_9223_-stuttgarter-innenstadt-polizisten-mit-steinen-beworfen.html

aoBerlin, 21.12.2009

PKK, Stuttgart und der Verfassungsschutz!

Die Nachricht über „Seinwürfe“ und „zerstörte Schaufenster“, die PKK und die deutsche Polizei ist an sich schlecht für alle, ob Kurden, Deutsche oder andere! Aber wo war dann der Baden-Württemberger Verfassungsschutz, der von sich ständig behauptete, die PKK innerst zu kennen und über all ihre Operationen, ob in Deutschland oder Ausland, im Voraus durch eigene Spitzel Bescheid zu wissen?! Tja, anscheinend ist der atheistische deutsch-jüdische Senat von Berlin hier der katholistischen CDU-Burg in Stuttgart weit voraus, Körtings Spitzel waren da zuverlässiger oder?!

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Kommentar von aoBerlin zu

http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2927757
„Anfang vom Ende der PKK“ – Rückkehr von Exil-Kurden weckt Hoffnungen

Kein Ende, aber doch eine weitere Wende!

Die Regierungen der Türkei erkannten das kurdische Problem und strebten dessen Lösung stets an. Sie wurden durch prowestlich-jüdische Militärs mit Bedacht daran gehindert. Der Niedergang des Sowjet-Blocks ergab die Resigantion dessen Schurke Syrien in der PKK-Frage und die EU (BRD und Italien) verriet Öcalan an die Türkei mit Bedingungen zur friedlichen Lösung der kurdischen Frage. Dieser Prozeß dauert wegen Militarisierung und Faschisierung der Türkei sehr lange, so daß man dazwischen immer wieder vom Ende der PKK redete, als ob dies die ersehnte Erlösung wäre. Die Republik Türkei eher denn die PKK ändert, beendet sich zwangsweise in unverrückbaren Phasen – und das ist gut so in der jetztigen globalen Entwicklung!

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Kurdistan, Turkey, PKK and World Jewry in Global Politics

8. April 2008 Kommentare aus

Turkey, Kurdistan, World Jewry, PKK and the Atatürk-Syndrome of Abdullah Öcalan
Kurdistan, Türkei, Syrien und Weltjudentum – zum Abdallah Öcalans Atatürk-Komplex: Eine Analyse

 

Türkei, Kurdistan und das politische Weltjudentum

AtaKurd’s neue Wendung im Vorderen Orient?!

 

Globale Judenmafia versus Kurdistan!

Globale Judenmafia versus Kurdistan!

(aoBerlin, 07.04.2008) Abdallah Öcalan nimmt Atatürk in Schutz und haftet jüdisch-britisches Empire, welches dann und wann von GB in die USA überging, für etliche Miseren in der kurdischen, vorderorientalischen und globalen Politik verantwortlich. Öcalan, PKK-Vorsitzender und seit 17.02.1999 in türkischer Einzelhaft auf der Insel Imrali in der Ägais, tut dies nicht zum ersten Mal und ist nach wie vor von der Richtigkeit dies seiner Analyse mutig überzeugt.

Die nordkurdische, nationalsoziale Widerstandsbewegung formierte sich Ende der 1970er um ihren Führer Apo zur bewaffneten PKK, durchquerte türkische Grenzen zu Syrien und Irak ab Mitte 1979 und erklärte 1984 von Damaskus und Libanon aus offiziell den Beginn des nationalen Befreiungskampfs Kurdistans. Dieser Krieg dauert bis heute an und die PKK wird wohl die Politik des „Weltjudentums“ in der Türkei und Kurdistan überstehen können!

Für die Missgeburt des türkischen Nationalismus mit seinem üblen und faschistischen Ausschließlichkeitscharakter, der seit 1923 das A und O der „Republik Türkei“ bestimmt, macht Öcalan ebenfalls das von Großbritannien aus imperialistisch operierende Weltjudentum verantwortlich. Immerhin es waren doch Juden, die den Türken die Ideologie ihres neuen Staates diktierten: „Glücklich sei nur der, ein Türke zu sein“! Die CHP und die Militärs seien Bastionen jüdischer Freimaurer, MHP-Vorsitzender auch heute ein Jude in vertürktem Gewand! Atatürks Musterschüler, Adolf Hitler, ebenfalls der iranische Staatspräsident, Ahmedi Nejad seien durch politisches Weltjudentum bewusst als Provokateure heraufbeschwört worden!

Öcalan sagt, Mustafa Kemal Pascha wäre während seiner Regierungszeit (1923-1938) oft zu der Überzeugung gekommen, dass Kurden gleichberechtigt sein müssten. Doch er sei dabei immer wieder von jüdisch-britischen Geheimkreisen umzingelt worden (Hausarrest!). Diese Kreise regierten heute noch, sie sperrten Öcalan – wie einst mit Napoleon geschehen – auf einer Todesinsel ein und verjagten Erdogan in die (Todes-)Falle hinein!

Abdullah Öcalan residierte als kurdischer Nationalführer von 1979 bis 1998 in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Das Baath-Regime des kurdisch stämmigen Aleviten, Hafez al-Assad (1930-2000) gewährte ihm solange Unterstützung, bis er todkrank wurde und unbedingt die Nachfolgefrage regeln wollte. Assads Stellvertreter A. H. Khaddam machte dann Öcalan auf den Weg ins Ausland. Kurz vor seinem Sterben trafen sich H. Assad  und B. Clinton in Genf und man war sich einig darüber, daß der ledige 34jährige Baschar al-Assad entgegen der syrischen Verfassung zum syrischem Präsidenten ernannt wurde. Großbritannien (wo Baschar und seine britisch-syrische Ehefrau Asma lebten), Frankreich und die USA förderten eifrig und legalisierten als erste Baschars neues Regime. Das Weltjudentum sieht sich in Assads Regime aber seit dem euro-jüdisch-amerikanischen Anti-Terror-Krieg wieder ernsthaft getäuscht und droht dieser pro-iranisch-schiitischen „Verbrecherbande“ mit Atomwaffen, ebenso wie mit einem Welttribunal („Hariri-Gericht“)!

Öcalan, der 1999 mit dem Privatjet eines Juden von Kenia nach Ankara verschleppt wurde, sagt nun, er habe keine Angst und lasse sich nicht entmutigen. Zudem melde er gestärkt seinen Führungsanspruch in der politischen Agenda an. Er warnt davor, Kurdistan zur Kolonie globaler, anonymer Finanzkreise und seine Einwohner zur mittellosen Masse in eigener Heimat verkommen zu lassen. Die Türkei, USA und Israel mussten in ihren letzten feindlichen Feldzügen 2007-2008 gegen die PKK in Zentralkurdistan bittere Schlappen hinnehmen und ihren anti-kurdischen Kurs kippen. Deswegen wiederholt Öcalan seine Einladung, die kurdische Frage in der Türkei mit ihm und der PKK gemeinsam anzupacken, anstelle sich ins dunkle Milieu von Großgrundbesitzern und verpachteten Intellektuellen zu begeben. Die kürzlich erfolgte euro-amerikanische Wendung, verkörpert im Besuch D. Cheneys bei M. Barzani in Arbil und im letzen PKK-Urteil des Europäischen Gerichtshofs bestätigen Öcalans Positionen.

Warum Abdullah Öcalan an Standhaftigkeit Atatürks niemals rüttelte und permanent dessen Patriotismus hochschätzt, bleibt oft Anlass zu Spekulationen um seine persönliche Laufbahn. Der Kurdenführer und Abrahams Verehrer soll in Damaskus, wo genau Atatürks politische Karriere begann,  jedenfalls ein angloamerikanisch-jüdisches Finanzierungsangebot a la Barzani und Talabani abgelehnt haben. Öcalans PKK wollte also aus Kurden keine Söldner machen. Öcalan schätzt ebenfalls die Persönlichkeit Hafez al-Assads, kritisierte aber den Kniefall seines Sohnes und Nachfolgers vor türkisch-jüdischen Freimaurern. Entgegen der verbreiteten Auffassung durfte Öcalan hier womöglich Recht behalten: Der Dönme-Jude aus Tsaloniki wurde unwiderruflich zum Pascha und Vater der Türken (Ata-Türk) gemacht, weil Türken nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches keinen mehr hatten! Die Araber dagegen wollten den Briten T.  E. Lawrence nur als Agenten ziehen lassen. Den Deutschen entging „der Führer“ mit einem Selbstmord.  Ob Kurden ihren nun 59jährigen „Apo“, Abdullah Öcalan, jemals zu ihrem  „Ata-Kurd“ machen, wie manche globale Politregisseuren es in Betracht ziehen, bleibt in den Sternen hängen! Öcalans Weltjudentum jedenfalls will ihn weder als Mittler noch als Partner haben. Der Marxist Apo müsste schließlich selbst wissen: „Der Gott der Juden ist das Geld“!

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist, Berlin.